Donnersberg, Deutschland

Die keltische Großsiedlung auf dem Donnersberg wurde von einer steinernen Stadtmauer umfasst, die heute noch als markante Erhöhung im Gelände zu erkennen ist. Relikte der Mauerkonstruktion werden von großen Versturzmengen überdeckt und erschweren die archäologischen Arbeiten. Geoelektrische Messungen im Rahmen einer Grabung an einem Zangentor (durchgeführt durch die Landesarchäologie Speyer) im Sommer 2011 lieferten neue Erkenntnisse über den Aufbau und Zustand der Stadtmauer. Im Rahmen weiterer Feldkampagnen sollen mittels geoelektrischer Messungen und Bodenradar weitere Erkenntnisse über die keltische Stadtmauer gewonnen werden.

Bild 1: Geoelektrische Messung auf der keltischen Stadtmauer. Quelle: GDKE RLP, Dir. Landesarchäologie - Speyer.

 

Bild 2: Ergebnis eines geoelektrischen Profils, senkrecht zur Stadtmauer.

Zum Inhalt der Seite springen Zur Navigation der Seite springen