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RGZMSeit seiner Gründung im Jahre 1852 hat sich das Römisch-Germanische Zentralmuseum zu einer weltweit tätigen Institution entwickelt. Seine Forschungen reichen von der Steinzeit vor 2,5 Millionen Jahren bis ins Mittelalter, vom Nahen Osten bis nach China. Schwerpunkt sind die Kulturen der Alten Welt Europas. Etwa 40 Wissenschaftler und 30 Restauratoren unterstützt von etwa weiteren 60 Mitarbeitern befassen sich mit den großen Zusammenhängen der Kulturgeschichte. Die Vielfältigkeit der Methoden, den Menschen mit seinen kulturellen Hinterlassenschaften zu verstehen und zu erklären, zeichnet das RGZM als ein Forschungsinstitut aus, das bestens für die Zukunft im 21. Jahrhundert ausgestattet ist.

Das RGZM ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Mainz. Träger der Stiftung sind das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz. Als Forschungseinrichtung von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem wissenschaftlichem Interesse wird das Römisch-Germanische Zentralmuseum seit 1977 durch Bund und Länder unter maßgeblicher Beteiligung des Landes Rheinland-Pfalz und mit einem Beitrag der Stadt Mainz finanziert. Drittmittel stellen wissenschaftliche Stiftungen, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die EU zur Verfügung. Wie andere Institute mit überregionalem Anspruch ist auch das RGZM heute Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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